Briefing

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Überlegen, bevor überlegt wird

Beauftragt man eine Kreativagentur mit einem Projekt, sollte man sich darüber im Klaren sein, was man möchte. Nicht zuletzt deshalb ist ein gut durchdachtes und präzises Briefing besonders wichtig – sowohl für die Agentur als auch für den Auftraggeber selbst.

Denn sein Ziel erreicht man nur dann, wenn genau man weiß, wo man hin will – und wie. Ein gutes Briefing bringt am Ende des Tages das beste Ergebnis. Es spart Zeit und damit Geld. Die wichtigsten Inhalte wollen wir an dieser Stelle etwas näher erörtern.

 

Für den Auftraggeber sowie für den Auftragnehmer gilt: Lieber zu viele Fragen stellen als zu wenige.

Die Ausgangssituation
Warum wird überhaupt geworben? Was ist das Einzigartige an dem zu bewerbenden Produkt bzw. der Dienstleistung? Wie sieht die Konkurrenz aus? Wie die bisherige Werbung?

Das Ziel und die Zielgruppe
Was möchte man mit den geplanten Maßnahmen erreichen? Und wen möchte man erreichen?

Der Stil
Welche Vorgaben hinsichtlich CI gibt es? Wie soll die Tonalität sein – eher verspielt oder seriös?

Briefingerstellung

Foto: Jonathan Simcoe/unsplash.com

 

Der persönliche Geschmack
Was findet der Auftraggeber gut, was schlecht? Welche Werbung(en) gefallen oder missfallen?

Das Budget
Wie viel Geld steht zur Verfügung und wofür genau? Ein Punkt, der für Auftraggeber und Agentur gleichermaßen Bedeutung hat.

Die Laufzeit
Wann startet das Projekt, welche Zwischenschritte sind eingeplant und wann soll es abgeschlossen sein?

 

Eine kostenlose Briefing-Vorlage als ausfüllbares PDF-Formular von DIE MARILLA finden Sie übrigens hier.

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